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09 May 2009 @ 11:32 am




Vom 1 September 1939 bis zum 2 September 1945 geschah der schrecklichste Krieg der Menschheitsgeschichte, und jeder von uns hat seine mit ihm verbundene traurige Geschichten. Kämpfe auf den Gebieten von 40 Staaten, 60 Millionen Tote, Genozid, Zwangsumsiedlungen, die Liste kann fotgesetzt werden, wir alle kennen genau die Details. Ich will denjenigen danken, die in jenem Krieg gekämpft haben, jenen, die zurückkehrten und jenen, die nicht überlebten, aber fielen, den Frieden, die Liebe, das Vaterland und den Wohlstand kommender Generationen - unserer Eltern und unserer verteidigend. Ich verstehe, daß meine Worte banal sind, aber je mehr man diesen Krieg studiert, desto schrecklicher erscheint er und desto mehr empfindet man fast schon Vergötterung jener - nicht nur unserer Soldaten, sondern auch Soldaten aller mitwirkenden Länder, die die Welt vor diesen Psychopaten, anders kann man sie kaum nennen, bewahrten, denen kaum ein Paar Jahre bis zur Erschaffung von Nuklearwaffen fehlten ( und sie würden diese benutzen, wenn es die denn früher gäbe ).
Das wäre insofern alles, was ich zu sagen habe.
 
 
Music: White army, Black Baron
 
 
29 March 2009 @ 04:15 am
"Als dein Anwalt rate ich dir mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren!"

keine angst vorhanden.
dramen des monsieur sartres, herzrasen,
ich, mich selbst vergeßend, liege in pfützen, отчаяние.
nein, ehrlich, jetzt brauche ich als hilfe
am meisten Euren leichtsinn.
 
 
20 March 2009 @ 12:35 am
"gemischte gefühle beim erreichen der stratosphäre."

dreizehnjähriger junge,
ich bin die nummer eins in der inzestdisziplin.
der kopf zerschellt, ich höre nichts,
essen mit blutgeschmack, erwachen, tabletten
und soll sich doch alles zum teufel scheren.
 
 
21 February 2009 @ 06:44 pm
"Ein Platz in Argos. Statue des Jupiter, des Gottes der Fliegen und des Todes. Die Augen sind weiß, das Gesicht blutbedeckt."

ohnehin überfüllt von selbstliebe, brillianter lügner.
mein Ich, volltrunken dieser zweifelhaften süße. genaue realisierung schenkt bourdeauxtöne.
ich fühle mich in deren masse
als ein stammbewohner eines sarges.
umherum streifen maden. ihre zahl ist unermeßlich.
schließe die augen. so widerwärtig, breche die finger. einszweidrei. schon wieder die. und außerdem besorgt mich deine
fortwährende begierde.
weißt du was? mehr als alles andere hasse ich aufdringlichkeit.
 
 
Mood: crushedcrushed
Music: Ouverture 1812 - Tchaikovsky
 
 
13 February 2009 @ 04:08 am
meine romanze mit Mephistopheles,
wunder der cinematographie. der stille
lange stunden. ich bin bei weitem
nicht einsam.

noch ein paar wundervolle kameraden,
brechen den körper, vorbei. vorwurfsvoll. nein das ist
nicht besser.




ps.: alles gute zum geburtstag, darlin'.
 
 
Mood: nauseatednauseated
Music: Асфальт-Ночные Снайперы